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Tragbare Grills

Tragbare Grills

Nicht jeder hat das Glück, einen Garten sein Eigen zu nennen und dort ungestört ausgelassene Grillabende zu veranstalten. Grillen auf dem Balkon kann jedoch Probleme mit sich bringen. So könnten sich Nachbarn durch Rauch und Lärm gestört fühlen. Aber wo grillen Sie dann am besten?

Eine Lösung wäre Grillen am Campingplatz oder Grillen im Park. Für alle, die also auch unterwegs nicht auf gemütliche Grillabende verzichten wollen, ist ein tragbarer Grill die perfekte Wahl. Mit einem solchen Grill für unterwegs wird jeder spontane Ausflug zu einem besonderen Erlebnis mit Freunden oder Familie.

Was sollten Sie nun über tragbare Grills wissen? Nachstehend erklären wir Ihnen, worauf Sie beim Kauf achten müssen.

Ausgewählte Tragbare Grills:

Was ist ein tragbarer Grill?

Mittlerweile gibt es fast alle Grill-Arten auch in tragbarer Version, also etwa Holzkohlegrills, Gasgrills, Pellets oder Elektrogrills. Mit Ausnahme der Steingrills, versteht sich. Wenn Sie also keinen Garten oder Balkon haben, müssen Sie nicht auf gemütliche Grillabende verzichten. Tragbare Grills von Weber oder Lotusgrill zum Beispiel sind bezüglich Leistung und Funktion mit den herkömmlichen Grills durchaus vergleichbar und punkten mit optimalen Grillergebnissen und Mobilität.

Warum einen tragbaren Grill?

Trotz ihrer kompakten Größe bieten Minigrills eine ausreichende Grillfläche, um für mehrere Leute Steak und Würstchen zu grillen. Sie sind also eine wunderbare Möglichkeit, um die Grillparty in den Park oder an den See zu verlagern. Tragbare Grills – wir nennen Sie auch Campinggrill, Picknickgrill oder Reisegrill – haben ihre Vor- und Nachteile. Je nachdem, wie Sie Ihr Grillgut am liebsten zubereiten und wie tief Sie in den Geldbeutel greifen wollen, sollten Sie sich für das eine oder das andere der unten beschriebenen Modelle entscheiden.

Welche Arten von tragbaren Grills gibt es?

Mit unseren Tipps können wir Ihnen hoffentlich eine Entscheidungshilfe geben, damit Sie Ihren idealen Grill finden.

Tragbare Gasgrill
  • Holzkohle: Holzkohlegrills sind die am häufigsten verwendeten Grills für unterwegs. Sie sind sehr einfach aufzubauen und abzubauen und beim Zubereiten des Grillguts sehr praktisch. Ein kleiner Nachteil ist, dass Sie darauf achten müssen, stets auch die erforderliche Menge Kohle dabeizuhaben. Und es dauert relativ lange, bis die Grillkohle glüht. Unser Tipp: Befüllen Sie den tragbaren Grill bereits zu Hause mit Kohle.
  • Holz: Die zweite Möglichkeit, wenn es um einen tragbaren Grill geht, ist mit Brennholz. Es gibt einige Modelle, die sowohl mit Holz als auch mit Holzkohle beheizt werden können und sie sind nicht viel teurer. Brennholz hat den Vorteil, dass es leicht zu einem guten Preis erhältlich ist. Da es auf dem Markt viele Arten gibt, können Sie auch verschiedene Sorten ausprobieren. Jedes Holz gibt dem Fleisch nämlich einen charakteristischen Geschmack und ein ganz bestimmtes Aroma.
  • Gas: Gasgrills sind beliebt für ihre einfache Anwendung und ihrer schnellen Einsatzbereitschaft. Für diejenigen, für die Grillen mit Holz oder Holzkohle keine Option ist, gibt es einige Modelle kleiner mobiler Gasgrills, wie zum Beispiel den Weber go anywhere. Sie müssen also nicht auf Ihren Gasgrill für unterwegs verzichten. Bedenken Sie aber, dass sie stets auch die Gasflasche mit dabei haben müssen und unter Umständen mit einer Propangasflasche im Auto umherfahren müssen.
  • Elektrogrills: Sie sind vielleicht die praktischsten tragbaren Grills, da es sehr kleine Modelle gibt, die sich perfekt für die Zubereitung einer kleinen Mahlzeit mit Familienmitgliedern eignen. Für solche Griller, auch Tischgrills genannt, benötigen Sie jedoch eine Stromquelle, um zu funktionieren. Dies ist in Punkto Mobilität und Flexibilität ein ziemlicher Nachteil und sollte bedacht werden, wenn Sie einen günstigen tragbaren Grill kaufen wollen.

Was sind die Vorteile von tragbaren Grills?

Fragen Sie sich, welche Vorteile der Kauf eines tragbaren Grills hat? Ohne Zweifel sind sie sehr vorteilhaft und der perfekte Begleiter, wenn Sie gerne reisen. Sie müssen also auch unterwegs nicht auf Ihr bevorzugte Grillmethode verzichten.

  • Sie können ihn überall hin mitnehmen: Wohin Sie auch gehen, Sie können Ihren Grill mitnehmen. Sie haben zumeist einen einfachen Aufbau, daher ist es nicht so schwer, sie nach dem Gebrauch wieder zu zerlegen. Bei größeren Modellen empfiehlt es sich, diese nur teilweise zu zerlegen.
  • Räder oder feststehend: Ein weiterer großer Vorteil ist, dass Sie bei den mobilen Grillmodellen wählen können, ob Sie einen Grill mit Rädern oder mit festen Beinen wünschen. Die Räder sind besser, weil Sie den Grill leichter bewegen können. Diese sollten jedoch aus stabilem, robustem Material bestehen. Wenn das Gelände nicht flach ist, kann es sonst zu Problemen beim Bewegen kommen und das Grillen wird zu einer wackeligen Angelegenheit. Bei unebenem Gelände verwenden Sie am besten einen Grill mit festen Standbeinen, vorzugsweise mit einer Gummispitze.
  • Kochen im Freien ist gesünder: Eines der großen Probleme beim Grillen ist der Rauch. Abhängig von der Art des verwendetes Brennstoffs, zum Beispiel Holzkohle, Holzbriketts oder Gas, kann er mehr oder weniger gesundheitsschädlich sein. Wenn Sie aber die Speisen im Freien zubereiten, stellt der Rauch auf Grund der Luftzirkulation keine wirkliche Gesundheitsgefährdung dar.
  • Sie können an den verschiedensten Orten grillen: Obwohl es Ihren Nachbarn Spaß machen mag, immer in Ihren Garten zu kommen, ist es nicht ein bisschen eintönig, immer den gleichen Treffpunkt zu haben? Da tragbare Grills so konzipiert sind, dass sie überall hin mitgenommen werden können, sind Sie total flexibel und müssen auch unterwegs nicht auf den perfekten Grillgenuss verzichten. Warum als nicht mal beim Campen grillen, ein Barbecue im Urlaub machen oder beim Picknick grillen?
  • Perfekte Sicherheitsmaßnahmen: Um Brände zu vermeiden, sind moderne tragbare Grills mit Sicherheitsmaßnahmen ausgestattet, um zu verhindern, dass Funken oder Glut austreten.
  • Billiger: In einigen Fällen ist ein tragbarer Grill günstiger als ein Gartengrill…zumal diese meist kleiner und kompakter sind. Eine interessante Investition, besonders wenn Sie Ihren Grill gerne auf Reisen mitnehmen wollen.
  • Sie nehmen nicht viel Platz ein: Da ein mobiler Kompaktgrill nach dem Grillvorgang und der Reinigung zerlegt werden kann, müssen Sie sich keine großen Gedanken mehr über den Platz machen, den sie zur Aufbewahrung benötigen. Sie können den Grill bequem in einer Kiste oder im Kofferraum des Autos verstauen. Bis zum nächsten spontanen Grillausflug.
  • Sie können auch in der Küche verwendet werden: Einige Grillmodelle sind so klein, dass sie problemlos auch in der Küche verwendet werden können. Manche dieser Tischgrills sind speziell für Innenräume entwickelt . Laut Hersteller sind sie rauchfrei oder zumindest Grills mit wenig Rauchentwicklung.

Besser als Outdoor Grills?

Sicherlich haben tragbare Grills viele Vorteile, aber sind sie besser als Gartengrills? Im Wesentlichen sind sie gleich, aber mit dem Vorteil, dass Sie den Standort jederzeit ändern können, wenn Sie Lust dazu haben.

Transportable Grills sind im Allgemeinen sehr einfache Modelle, und da sie so klein sind, haben sie jedoch auch weniger Grillfläche. Rechnen Sie also damit, dass Sie nicht für so viele Gäste auf einmal brutzeln können und vielleicht ein paar Leute länger auf Steak und Co. warten müssen.

Indoor Grill

Mittlerweile sind fast alle Grillmodelle als tragbare Variante erhältlich. Probieren Sie einfach aus, welchen Typ Sie für Fleisch, Fisch oder Gemüse bevorzugen. Und wenn Sie bereits einen Gartengrill bzw. Standgrill haben, warum nicht trotzdem auch einen tragbaren Grill kaufen und damit einen Ausflug ins Grüne damit machen?

Tragbare Grills Katalog:

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